Die Bioresonanz-Therapie
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Indikationen
- Allergien
- Neurodermitis
- AD(H)S
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- chronische Gelenkerkrankungen
- Rheuma
- Schilddrüsen-Überfunktion
- Schmerzen aller Art
Seit langem sind die Herzströme, die mit dem EKG (Elektrokardiogramm) und die Gehirnwellen, die mit
dem EEG (Elektroenzephalogramm) erfasst werden, bekannt. Außer diesen deutlich messbaren
Schwingungsmustern, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sind, kommen noch sehr viele
Rhythmen im Körper vor. Auch hier weist jedes Organ sein spezielles, elektromagnetisches Schwingungsmuster
auf.
Wenn im Organismus eine Schädigung des Milieus vorliegt, z. B. durch falsche Ernährung, Stress,
Schadstoffbelastung usw., so gerät der Körper dadurch aus dem Gleichgewicht. Er ist dann nicht mehr in der
Lage den bei jedem Menschen vorhandenen Viren und Bakterien zu widerstehen. Diese und andere
Schadstoffe (z. B. Schwermetalle und andere Umweltgifte) geben schädliche Schwingungen ab. Sie wirken also
nicht nur stofflich im Körper, sondern vor allem energetisch, d.h. durch ihre speziellen Schwingungen.
Fast alle biochemischen Regulations- und Steuerungsvorgänge unterliegen einer übergeordneten
energetischen Steuerung. Wachstums- und Regenerationsprozesse, Stoffwechselvorgänge und Hormonausschüttung
werden so gesteuert und koordiniert. Werden diese subtilen Steuerungsprozesse durch die schadstoffbedingten
Störschwingungen zu sehr beeinflusst, treten Fehlsteuerungen und damit Fehlfunktionen auf. Hieraus
resultieren Krankheiten.
Mit Hilfe der Bioresonanztherapie ist es nun möglich, diese Störschwingungen zu löschen oder zumindest so
abzuschwächen, dass der kranke Organismus in seinem ständigen Regenerationsbestreben nicht mehr behindert
wird. Dem Abwehrsystem wird somit die Arbeit erleichtert, und die Heilung wird beschleunigt.
Wie wirkt die Bioresonanztherapie?
Die Schwingungen des Patienten werden über Kabel in ein Gerät geleitet, ähnlich dem EKG. Der Patient
bekommt z. B. Elektroden in die Hände. Oder es werden an Akupunkturpunkten, Schmerzpunkten usw. die
Schwingungen abgenommen. Im Gerät trennt ein biologischer Filter gesunde von krankhaften Schwingungen.
Die gesunden Schwingungen werden verstärkt oder abgeschwächt dem Patienten zurückgegeben. Die krankhaften
Schwingungen werden elektronisch umgekehrt zurückgeleitet. Diese Gegenschwingungen schwächen die
krankhaften Schwingungen im Körper ab oder löschen sie bestenfalls. Hierdurch werden Fehlsteuerungen
korrigiert, und die Ordnung in den Funktionsabläufen des Körpers wird wiederhergestellt. Als Reaktion darauf
scheidet der Organismus vermehrt Schlacke- und Abfallstoffe aus.
Therapie
Die gesamte Behandlung ist immer schmerzfrei. Manche Menschen spüren ein leichtes Wärmegefühl, ein
Kribbeln oder Ziehen, besonders an jenen Stellen, die in ihrem Körper nicht in Ordnung sind. Es können
sich auch alte Herde melden. Das sind z. B. alte, nicht ausgeheilte Entzündungen, die an Zähnen oder an
Narben vorkommen.
Bei der Behandlung wird dem Körper kein Strom zugeführt. Die Elektroden dienen nur als Antennen. Es
werden ausschließlich Schwingungen des Patienten zur Selbstregulation benutzt. Lediglich die Schwingungen
bestimmter Substanzen können zusätzlich mitbenutzt werden, um Störsignale im Körper zu testen oder zu
neutralisieren.
Die durch die Therapie freigesetzten Schadstoffe müssen möglichst rasch ausgeschieden werden. Am
schnellsten gelingt das über die Nieren, die ja das wichtigste Filterorgan im Körper sind. Dazu sollte
gleich nach der Behandlung reichlich Mineralwasser getrunken werden. Auch an den Folgetagen muss genügend
Flüssigkeit aufgenommen werden. Mindestens 2,5 l reines Mineralwasser sind dazu täglich notwendig.
Außerdem ist eine Ausscheidung über den Darm sehr wichtig.
Nebenwirkungen
Die Bioresonanztherapie ist nebenwirkungsfrei.
Zum besseren Verständnis der Bioresonanztherapie
In der chinesischen Medizin ist seit Jahrtausenden(!) bekannt, dass Energie, die in bestimmten
Bahnen fließt, die Tätigkeit der Organe steuert. Diese Organaktivität unterliegt rhythmischen
Schwankungen. Inzwischen wurde mit der Nuklearmedizin und anderen Methoden die Existenz dieser
Energiebahnen = Meridianen und Meridianblockaden nachgewiesen, und Biorhythmen wurden erforscht.
1923 schloss der russische Forscher Alexander Gurwitsch aus Experimenten mit Zwiebelkeimen, dass
diese sich durch Aussendung von UV-Licht gegenseitig im Wachstum beeinflussen. 1936 stellte der
amerikanische Astronom und Biologe Gustav Stromberg die Hypothese auf, dass die Struktur und
Entwicklung der Lebewesen an bestimmte "Systeme immaterieller Wellen" gebunden sei. 1975 wies
der deutsche Physiker Fritz A. Popp Lichtemissionen (Biophotonen) aus lebenden Zellen nach. Die
Existenz von Biophotonen ergibt sich aus der allgemeinen Quantenfeldtheorie des Physikers Burkhard
Heim. Später wies Popp nach, dass die DNS ein Photonenspeicher ist, und dass die Lichtemissionen der
Zelle nicht die Folge ihrer Vermehrung ist, sondern dass die Biophotonen die Zellteilung steuern.
Vor jeder chemischen Reaktion muss mindestens ein Elektron durch ein Photon mit bestimmter
Wellenlänge und ausreichender Energie aktiviert werden. Der Biochemiker und Nobelpreisträger
Lehninger erwähnt in seinem Lehrbuch, dass manche Reaktionen in der lebenden Zelle wesentlich
schneller ablaufen, als es der Temperatur von 37 Grad entspricht. Die Erklärung scheint darin
zu liegen, dass der Körper chemische Reaktionen durch elektromagnetische Schwingungen
(Biophotonen) gezielt steuert.
Neuere Untersuchungen durch F. A. Popp und W. Ludwig zeigen, dass homöopathische Mittel über
Schwingungsmuster wirken. Prof. Dr. C. W. Smith, Dr. R. S. V. Choy und Dr. J. A. Monroe wiesen
mittels Provokations-Neutralisationstest nach, dass allergische Reaktionen mit elektromagnetischen
Schwingungen bestimmter Frequenz neutralisiert werden können.
Bei der Elektroakupunktur-Diagnostik nach Dr. Voll (EAV) wird die Wirkung homöopathischer
Medikamente beim Medikamententest mittels Kabel auf den Patienten übertragen. Anschließend
kann der Einfluss dieses Medikaments auf den Patienten durch die Elektroakupunkturmessung ermittelt
werden.
Die Untersuchungen von Smith, Choy und Monroe erklären auch die Erfolge der Bioresonanztherapie
bei der Allergiebehandlung. Es können die charakteristischen Eigenschwingungen
(Elektronenplasmaschwingungen) eines Allergens aufgenommen, elektronisch invertiert und verstärkt
in den Körper zurückgegeben werden. Hierdurch kommt es oft zu verblüffenden Reaktionen des Körpers:
Die Allergiesymptome können innerhalb von Minuten – während der Behandlung – verschwinden.
Die Erfahrungen zeigen, dass auch abgelagerte Schadstoffe und Stoffwechselprodukte mobilisiert
und leichter ausgeschieden werden können, indem die invertierten Schwingungen dieser Substanzen
in den Körper gegeben werden.
Auf diesen Erkenntnissen beruht die Bioresonanztherapie. Es werden gezielt körpereigene Schwingungen
verwendet – daher die oft kürzere Therapiezeit und die tiefgreifende Wirkung.
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